Ordnung im Kleiderschrank schaffen

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Bewertung

Als Kind denkt man sich noch nicht so viel darüber, aber später als Erwachsener wird es zur Pflicht, Ordnung im Kleiderschrank zu schaffen. Spätestens zu dem Zeitpunkt, wo der erste Schritt ins Büro erfolgt und ein schicker Anzug getragen wird, wird einem die Bedeutung von Ordnung im Schrank bewusst. Zu einem Anzug gehören Hose und Krawatte und beide Kleidungsstücke können nur in gebügelt glattem Zustand getragen werden. Anders würde es keinen Sinn machen, denn es würde für mehr Ungemach als Ordnung sorgen. Als Erwachsener nutzt man dazu meistens Kleiderbügel. Sie eignen sich perfekt, um einmal gebügelte Hemden oder den Anzug fein säuberlich im Kasten aufzuhängen. Damit bleiben sie glatt und schön und sind jederzeit bereit dazu, angepasst und probiert zu werden. Als Kind macht man sich da noch keine Gedanken darüber, denn es ist nun einmal das Maß der Dinge, dass man die Dinge zum Spielen anzieht und so auch keinen Eindruck bei seinen Spielkameraden erzeugen muss. Der Kinderkleiderbügel wäre für die Aufbewahrung von T-Shirts für die Sandkiste wohl keine lohnende Erfindung. Wohl kann aber dieser Kleiderbügel für eine Hose und das Hemd eine interessante Alternative sein.

Ordnung als Kind lernen

Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Erstkommunion, wo ein Anzug getragen wird. Der Anzug schafft die formale Reife zum Mann und das wird auch durch ein erhöhtes Maß an Ordnung ausgedrückt. Im Prinzip lassen sich die Vorteile eines Kleiderbügels auf die jüngere Generation übertragen. Überdies tragen aktuelle Modetrends dazu bei, dass man sich bereits im jugendlichen Alter schick kleiden möchte. Es muss nicht immer gleich ein Anzug mit Hemd und Krawatte sein, der als motivierender Faktor herangezogen wird, um schön und schick gekleidet zu sein.

Veränderte Trends schaffen den Wunsch nach schicker Kleidung

Es reicht aus, die Einstellung zu ändern. Viele Kinder und Jugendliche wollen eine fein gebügelte Hose anziehen. Nach dem gleichen Prinzip gehen sie auch beim T-Shirt vor und bevorzugen ein gebügeltes Shirt. Im Sommer tragen sie gebügelte Shorts und sie machen vielleicht gerade einmal bei der Badehose halt, denn sie wird ohnedies gleich nass. In diesem Sinne hat auch die innere Einstellung vieler Kinder dazu beigetragen, dass es zu einer Veränderung des Verhaltens gekommen ist. Gebügelte Sachen sind wieder „in“ und sie müssen entsprechend aufbewahrt werden.