Lebende Stoffe in unserem Trinkwasser

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Bewertung

Unser Trinkwasser gehört zu den besten der Welt. Es ist verständlich, dass uns die halbe Welt um unser Trinkwasser beneidet. Dennoch gibt es Stoffe, die als natürliches Element bekannt sind, im Trinkwasser vorhanden sind. Das Arsen zählt dazu und findet sich auch in den natürlichen Elementen der Erde. Arsen im Trinkwasser  ist grundsätzlich nicht schädlich für die Gesundheit. Allerdings muss ein gewisser Grenzbereich eingehalten werden. Wird dieser Grenzbereich überschritten, dann lassen ich über einen längeren Zeitablauf auch verschiedene gesundheitliche Nebenwirkungen daraus ableiten. Arsen im Trinkwasser kommt in unterschiedlichen Formen vor. Man denke nur an die natürlichen Quellen des Wassers aus dem Brunnen oder auch zum Teil in jenem Trinkwasser, das in Flaschen abgefüllt zum Verkauf ansteht. Mit vielen Versorgungsprogrammen schafft man zum Eil aber neue Probleme und man transportiert auch Wasser mit hohem Gehalt an Arsen in die heimatlichen Haushalte. Der Genuss von diesem Mineralwasser kann über einen längeren Zeitablauf jedoch starke gesundheitliche Einschränkungen haben.

Arsen ist ein natürlicher Begleiter des Wassers

Als natürliches Element lässt sich Arsen auch gar nicht verhindern. Der natürliche Speicherpool von Arsen ist daher auch das Trinkwasser. Man findet es praktisch in allen lebenden Organismen und das Wasser zählt nun einmal dazu. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist jene des Ursprungs. Wenn arsenhaltige Gesteine von Trinkwasser abgespült werden, dann geht ein gewisser Anteil des Arsens auch mit und bleibt im Trinkwasser gespeichert. Man muss sich in der Praxis nur die Schöpfung des Mineralwassers ansehen. Das Wasser wird aus unterirdischen Quellen hochgepumpt. Dadurch können auch einfache Wasserquellen mit Arsen überlastet sein. Man findet Arsenhaltiges Wasser daher auch sehr häufig in unterirdischen Seen wieder. Das Wasser ist jedoch in der Regel aufgrund seines hohen Mineralstoffgehalts sehr gesund für den menschlichen Organismus. Selbst in Flüsse gelangt das Arsen, was letztlich bedeuten würde, dass es sich wiederum im Untergrund ablagern kann.

Tests für das Wasser

Aufgrund er nicht zu unterschätzenden Gefahren des Arsens für den menschlichen Organismus ist man vonseiten der Industrie hergegangen, das Wasser auf seinen Arsengehalt zu überprüfen. Wenn man die Testreihen einschränken möchte, dann geht man nach einem konkreten Plan vor. Am besten schränkt man jene Regionen ein, die kein hohes Risiko besitzen.